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— Disponieren. Tracken. Abrechnen. —
Aufträge, Fahrer, Fahrzeuge, Frachtbriefe und Rechnungen in einer Cloud-Lösung — statt Excel, Zettelwirtschaft und WhatsApp. Gebaut für Betriebe mit 2 bis 50 Fahrzeugen. Ab 0 € im Monat, monatlich kündbar.
Läuft im Browser — am PC, am Tablet und am Handy. Nichts zu installieren, nichts zu warten.
Disponator erzeugt den CMR-Frachtbrief aus dem Auftrag, der Empfänger unterschreibt direkt am Fahrer-Handy, Fotos der Ladung kommen dazu — alles landet in Sekunden beim Disponenten und bleibt dort revisionssicher abgelegt. Kein Frachtbrief, der drei Wochen später zerknittert im Büro auftaucht. Und keine Lücke, wenn die Betriebsprüfung den Ablieferungsnachweis sehen will.
Seit 4. November 2024 ist der elektronische Frachtbrief in Österreich zulässig, und ab 9. Juli 2027 müssen Behörden Transportdaten elektronisch akzeptieren (eFTI-Verordnung). Wer heute schon digital dokumentiert, muss dann nichts umstellen. Was das eCMR ist und was sich ändert
Ein durchgängiger digitaler Prozess — alles aus einer Plattform, ohne Medienbruch.
Kunde meldet Transportbedarf
Angebot erstellen & versenden
Auftrag anlegen & Fahrer zuweisen
Zustellung dokumentieren
Rechnung erstellen & versenden
Von der Auftragserfassung bis zur Rechnungsstellung — Disponator deckt den gesamten Transportprozess ab.
Aufträge erstellen, Fahrern zuweisen und den Status in Echtzeit verfolgen. Von der Abholung bis zur Zustellung.
Mobile App für Ihre Fahrer — direkt im Browser. Status-Updates, Foto-Upload, digitale Unterschrift und Navigation.
GPS-basierte Sendungsverfolgung. Sehen Sie, wo sich Ihre Fahrer befinden und wann Lieferungen ankommen.
CMR-Frachtbriefe, Lieferscheine, Angebote, Rechnungen und Mahnungen — automatisch generiert als PDF.
Visuelle Tages- und Wochenplanung mit Drag & Drop. Aufträge per Mausklick zuweisen und umplanen.
Rechnungsdaten gehen als BMD-Datei an Ihre Kanzlei — mit Erlöskonto je Steuersatz und Steuercode. Kein Abtippen, keine Sammelmappe am Monatsende.
Die Fahrer-App läuft im Browser des Handys — ein Link genügt. Keine Installation, keine Freigabe durch den Fahrer, keine Updates, um die sich jemand kümmern muss. Wer ein Handy bedienen kann, kann sie bedienen: Aufträge sehen, Status melden, Foto und Unterschrift erfassen.
Für den Disponenten heißt das: Er muss nicht mehr anrufen, um zu erfahren, wo der Auftrag steht — und der Ablieferbeleg ist am Tag der Zustellung da, nicht zwei Wochen später.
Der Fahrer sieht nur seine eigenen Aufträge, mit Abhol- und Lieferadresse, Terminen, Ladung und Ansprechpartner.
„Angekommen“ und „Zugestellt“ direkt vom Handy — der Standort wird mitgeschickt. Der Disponent sieht den Fortschritt, ohne anzurufen.
Route zur nächsten Adresse startet in einem Tipp, der Ansprechpartner ist direkt anrufbar. Keine Adresse mehr abtippen.
Ladung mit der Kamera dokumentieren, der Empfänger unterschreibt mit dem Finger am Display. Beides ist Sekunden später beim Disponenten.
Frachtbrief und freigegebene Dokumente zum Auftrag lassen sich öffnen — und der Disponent bestimmt je Dokument, ob der Fahrer es sehen darf.
Ein Link genügt, danach lässt sie sich wie eine App auf den Startbildschirm legen. Keine Installation, keine Freigabe, keine Updates.


Der Anruf kommt, während Sie am Steuer sitzen. Sie tippen ins Handy die Notiz — oder Sie sprechen sie einfach. Im Büro liegt sie fertig aufbereitet da.
Mikrofon antippen und sagen, was ansteht — so, wie Sie es einem Kollegen sagen würden.
„Morgen um acht in Linz abholen, sechs Paletten Getränke für Alpen Handel, Lieferung nach Salzburg, 450 Euro.“
Am Schreibtisch sehen Sie, was verstanden wurde — und ausdrücklich auch, was nicht.
Kunde · Abholung mit Termin · Lieferung · Ladung · Preis
Stimmt es, ist der Auftrag ein Klick später da. Fehlt etwas, öffnen Sie das gewohnte Formular — vorbelegt.
Kein Abtippen, kein Zettel im Fahrerhaus.
Die Aufnahme wird in Text umgewandelt und sofort verworfen — gespeichert wird nur das Geschriebene. Die Spracherkennung läuft in einem Rechenzentrum in Deutschland. Ab dem Business-Tarif enthalten.
In Disponator arbeitet Claude von Anthropic, eines der stärksten KI-Modelle der Welt. Der Assistent sitzt direkt in der Anwendung, spricht Deutsch und ist rund um die Uhr da. Kein Ticket, keine Warteschleife, kein PDF, in dem Sie das richtige Kapitel suchen.
„Wie lege ich eine Sammelrechnung an?“ – „Was bedeutet der Status Angekommen?“ Der Assistent erklärt es in eigenen Worten, statt auf Seite 34 zu verweisen.
Von der Auftragserfassung über den Dispokalender bis zum elektronischen Frachtbrief — er kennt den gesamten Funktionsumfang und weiß, was in welchem Tarif enthalten ist.
Wer zum ersten Mal am Dispopult sitzt, fragt einfach nach, statt jemanden zu unterbrechen. Einarbeitung ohne Schulungstage und ohne Handbuch.
Der Assistent hat bewusst keinen Zugriff auf Ihre Aufträge, Kunden und Preise. Er erklärt die Software — er liest sie nicht aus.
Die nächsten Ausbaustufen des Assistenten — noch nicht verfügbar, aber in Arbeit. Wer heute einsteigt, bekommt sie ohne Aufpreis, sobald sie fertig sind.
Der KI-Assistent ist ab dem Business-Tarif enthalten.
Wählen Sie das passende Abo für Ihr Unternehmen. Jederzeit upgraden oder kündigen.
Für kleine Transporteure
Für wachsende Speditionen
Für große Speditionen
Alle Preise zzgl. gesetzlicher MwSt. Monatlich kündbar. Keine Einrichtungsgebühr.
Die etablierten Transportmanagement-Systeme sind für Speditionen mit eigener IT-Abteilung gebaut — mit Einführungsprojekt, Schulungstagen und Preis auf Anfrage. Disponator ist für den österreichischen Klein- und Mittelbetrieb gemacht, der heute noch mit Excel und Telefon disponiert.
Der Starter-Tarif ist dauerhaft kostenlos und umfasst zwei Fahrer, zwei Fahrzeuge und unbegrenzt viele Aufträge. Business kostet 99 € pro Monat und bringt Rechnungen, Mahnungen, GPS-Tracking und alle Dokumente inklusive CMR. Enterprise kostet 199 € pro Monat, ist bei Fahrern und Fahrzeugen unbegrenzt und enthält den API-Zugang. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Jahresvertrag.
Die etablierten Transportmanagement-Systeme nennen ihre Preise meist nicht öffentlich, sondern rechnen pro Fahrzeug oder pro Benutzer ab — dazu kommen häufig eine einmalige Einrichtungsgebühr, Schulungstage und eine Mindestlaufzeit von einem Jahr. Für einen Betrieb mit einer Handvoll LKW summiert sich das schnell auf einen vierstelligen Betrag, bevor der erste Auftrag erfasst ist. Disponator ist bewusst anders gerechnet und damit auch für kleine Speditionen leistbar: ein fester Monatspreis von 0 €, 99 € oder 199 €, unabhängig davon, wie viele Disponenten damit arbeiten, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Jahresvertrag. Wer eine günstige Dispositionssoftware sucht, startet im kostenlosen Starter-Tarif und wechselt erst, wenn der Betrieb wächst.
Ja. Jeder neue Zugang startet mit 14 Tagen im vollen Business-Umfang, ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Zugang im kostenlosen Starter-Tarif weiter, wenn Sie kein Abo abschließen — Ihre Daten bleiben erhalten, es wird nichts gelöscht und nichts abgebucht.
Der Nutzen entsteht nicht durch die Flottengröße, sondern durch die Zahl der Vorgänge. Wer täglich mehrere Aufträge annimmt, Termine zusagt und danach Rechnungen schreibt, verliert die meiste Zeit beim Übertragen derselben Daten von der Anfrage ins Angebot, in den Auftrag, auf den Lieferschein und in die Rechnung. Genau das übernimmt Disponator: Ein Beleg entsteht aus seinem Vorgänger, ohne Abtippen. Der kostenlose Starter-Tarif ist auf zwei Fahrer und zwei Fahrzeuge ausgelegt.
Der CMR-Frachtbrief begleitet grenzüberschreitende Straßentransporte. Das eCMR ist seine elektronische Form, geregelt im Zusatzprotokoll zur CMR-Konvention. Disponator stellt den Frachtbrief digital aus, friert seinen Inhalt beim Ausstellen unveränderlich ein und sichert ihn mit einer Prüfsumme. Absender, Frachtführer und Empfänger unterschreiben am Bildschirm — auch ohne eigenes Konto über einen befristeten Zugriffslink. Jede Änderung erzeugt eine neue Version mit Begründung, die vorherige bleibt erhalten. Ein fortlaufendes Protokoll hält fest, wer wann was getan hat.
Nein. Die Fahrer-App ist eine Progressive Web App und läuft im Browser des Handys — ein Link genügt, danach lässt sie sich wie eine App auf den Startbildschirm legen. Es gibt keine Installation über App Store oder Play Store, keine Freigabe durch die Fahrer und keine Updates, um die sich jemand kümmern muss. Sie läuft auf Android und iPhone gleichermaßen, weil sie nur einen Browser braucht.
Ja. In der App sprechen Sie die Notiz — „Morgen um acht in Linz abholen, sechs Paletten Getränke für Alpen Handel, Lieferung nach Salzburg, 450 Euro“ — und sie wird in Text umgewandelt. Am Schreibtisch sehen Sie dann, was daraus gelesen wurde: Kunde, Abholung mit Termin, Lieferung, Ladung und Preis, und ausdrücklich auch, was nicht erkannt wurde. Stimmt es, ist der Auftrag ein Klick später angelegt; fehlt etwas, öffnen Sie das gewohnte Formular vorbelegt. Unterwegs wird bewusst nichts zugeordnet — wer am Steuer spricht, kann nichts prüfen, und ein falsch verstandener Ort wäre sonst ein falscher Auftrag. Die Aufnahme selbst wird nach der Umwandlung verworfen; gespeichert wird nur der Text. Die Spracherkennung läuft in einem Rechenzentrum in Deutschland. Enthalten ab dem Business-Tarif.
Jeder Fahrer sieht seine eigenen Aufträge mit Abhol- und Lieferadresse, Terminen, Ladung und Ansprechpartner. Er startet die Navigation zur nächsten Adresse mit einem Tipp und ruft den Ansprechpartner direkt an. Den Status meldet er unterwegs — „Angekommen“ und „Zugestellt“ —, wobei der Standort mitgeschickt wird, sodass der Disponent den Fortschritt sieht, ohne anzurufen. Bei der Zustellung fotografiert er die Ladung mit der Kamera und lässt den Empfänger mit dem Finger am Display unterschreiben; beides ist Sekunden später im Büro. Frachtbrief und Dokumente zum Auftrag kann er am Handy öffnen, wobei der Disponent je Dokument festlegt, ob der Fahrer es sehen darf — Preise bleiben so außen vor.
Der eingebaute Assistent läuft mit Claude von Anthropic, einem der stärksten Sprachmodelle am Markt. Er beantwortet Fragen zur Bedienung direkt in der Anwendung, auf Deutsch und rund um die Uhr — vom Anlegen einer Sammelrechnung bis zur Frage, was ein bestimmter Auftragsstatus bedeutet. Dabei hat er bewusst keinen Zugriff auf Ihre Aufträge, Kunden und Preise: Er erklärt die Software, er liest sie nicht aus. Weitere Ausbaustufen sind in Arbeit, darunter das Erfassen von Aufträgen im Klartext und Vorschläge für Fahrer und Fahrzeug. Der Assistent ist ab dem Business-Tarif enthalten.
Auf Servern in Europa. Die Software wird in Österreich entwickelt und betrieben, die Verarbeitung richtet sich nach der DSGVO. Jeder Mandant sieht ausschließlich seine eigenen Daten; die Trennung ist in der Datenbank selbst verankert und nicht bloß in der Oberfläche.
Ja. Es gibt keinen Jahresvertrag und keine Mindestlaufzeit. Sie kündigen selbst über das Zahlungsportal, das Sie in der Anwendung öffnen; die Abrechnung endet zum Ende des laufenden Monats. Danach steht Ihr Zugang im kostenlosen Starter-Tarif weiter offen.
Ja, auf Wunsch. Eine Anbindung an eine Frachtenbörse richten wir für Sie ein — als individuelles Projekt, nicht als Schalter in der Software. Voraussetzung ist Ihr eigener Zugang bei der Börse samt Freischaltung der Schnittstelle; was sich damit sinnvoll übertragen lässt, hängt vom Umfang dieses Zugangs ab. Sprechen Sie uns an, dann sehen wir uns Ihren Fall konkret an und sagen Ihnen vorab, was möglich ist und was es kostet.
Ja. Schicken Sie uns, was Sie haben — Kundenlisten, Fahrer, Fahrzeuge, offene Aufträge — als Excel-Datei, als CSV oder als Export aus Ihrem bisherigen Programm. Wir übernehmen die Daten für Sie in Ihren Zugang, damit Sie nicht bei null anfangen und nichts abtippen müssen. Auch gewachsene Listen mit eigenen Spalten sind kein Problem; welche davon wohin gehören, klären wir vorab kurz mit Ihnen.
Sie können am selben Tag arbeiten. Es gibt kein Einführungsprojekt und keine Schulungstage: Zugang anlegen, Firmendaten eintragen, ersten Auftrag erfassen. Einen neuen Kunden legen Sie direkt aus dem Vorgang heraus an, ohne die Erfassung zu verlassen.
Der Starter-Tarif ist dauerhaft kostenlos, die ersten 14 Tage laufen im vollen Business-Umfang — ohne Zahlungsdaten.